Artikel in "Empfehlung"

Empfehlung: Entsorgung von Sondermüll

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass auf den Recyclinghöfen Lengeder Straße und Ruppiner Chaussee regelmäßig Container aufgestellt werden, in denen man Holz mit Schadstoffen und ähnlichen Sondermüll aus dem Alltag unkompliziert entsorgen kann, und auch ortsnah Schadstoffsammelstellen anzubieten.

Käber, Küster und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Abfalleimer entlang des Packereigrabens

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen für die Aufstellung von Abfalleimern entlang des Packereigrabens zwischen Oranienburger Straße und Öschelbronner Weg sowie rund um das Herrnholzbecken (Waidmannslust) einzusetzen.

Käber, Ewers und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Kostenlose Sperrmüllabholung

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass innovative Möglichkeiten kostenloser Sperrmüllabholung geschaffen werden. Dabei sollte man sich an früher schon vorhandenen Angeboten (Sperrmüllabholtage in festgelegten Straßenzügen), aber auch an den aktuellen Erfahrungen anderer Städte orientieren.

Käber, Walk und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Öffnungszeiten der BSR-Recyclinghöfe

Dem Bezirksamt wird empfohlen, die Öffnungszeiten der kostenlosen BSR-Recyclinghöfe in Reinickendorf wochentags verstärkt in den Abendstunden nach 17.00 Uhr auszuweiten und vor allem auch zu überdenken, ob das Angebot am Wochenende verstärkt werden könnte.

Käber, Walk und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Frühzeitige öffentliche Ausschreibung – Betreiber von Flüchtlingsunterkünften

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Senatsverwaltungen dafür einzusetzen, dass die öffentlichen Ausschreibungen zur Findung von Betreibern für Flüchtlingsunterkünfte spätestens 6 Monate vor Fertigstellung der Unterkünfte erfolgen.

Begründung:

Unterkünfte, wie z.B. die fertiggestellte MUF am Senftenberger Ring, können noch nicht bezogen werden, weil die Ausschreibung noch nicht oder viel zu spät erfolgt ist. Vor dem Hintergrund, dass noch etwa 2.500 Flüchtlinge in Notunterkünften untergebracht sind, ist das nicht hinnehmbar.

Käber, Hiller-Ewers und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Verstärkung der Buslinie 122

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden gegen die Überfüllung der Busse der Linie 122 zwischen Göschenplatz/Wittenau und Wilhelmsruher Damm in der Zeit von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Dabei sollte geprüft werden, ob die Taktzeiten angemessen sind, oder ob verstärkt andere Busmodelle eingesetzt werden können.

Käber, Budweg und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Freistellung für Ehrenamtler in der Jugendarbeit

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass

eine verbindliche Freistellungsregelung für die Ausübung eines Ehrenamtes in der Jugendarbeit nach §11 KJHG gesetzlich festgeschrieben wird. Hierzu ist eine Änderung des §10 AGKJHG notwendig.

Des Weiteren wird dem Bezirksamt empfohlen sich dafür einzusetzen, dass das Land Berlin der Arbeitnehmerin bzw. dem Arbeitnehmer bei unbezahlter Freistellung einen Verdienstausfall aus Landesmitteln erstattet.

Käber, Ewers und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Taktung der Fahrzeiten

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der S-Bahnen und der den S-Bahnhof Frohnau anfahrenden Buslinien so aufeinander abgestimmt werden, dass die Wartezeiten der Fahrgäste minimiert werden können.

 

Käber, Walk und die übrigen Mitglieder der SPD- Fraktion

Empfehlung: Beleuchtungssituation in der Wiltinger Straße

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Beleuchtungssituation in der Wiltinger Straße abends und in der Nacht deutlich verbessert wird.

Die wegen defekter Gaspeitschen in den Wintermonaten regelmäßig reduzierte Straßenbeleuchtung lässt ein sicheres Benutzen der Gehwege nicht in jedem Fall zu. Darüber hinaus beleuchten die Straßenlaternen vor allem den Straßenraum, aber nicht den Gehweg.

Käber, Walk und die übrigen Mitglieder der SPD- Fraktion

Empfehlung: Trinkwasserbrunnen in Reinickendorf

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass Trinkwasserbrunnen der BWB in Frohnau (am Zeltinger oder Ludolfinger Platz) und in Reinickendorf-Ost (am Franz-Neumann-Platz oder am Schäfersee) eingerichtet werden.

Käber, Walk und die übrigen Mitglieder der SPD- Fraktion

Lichtzeichenanlage Oranienburger Straße

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Lichtzeichenanlage auf der Oranienburger Straße Ecke Wittenauer Straße für den Linksabbieger (gesehen von der Oranienburger Str.) und den Rechtsabbieger (gesehen von der Wittenauer Str.) für die Dauer der Baustelle synchron geschaltet wird.

Begründung:

Durch die synchrone Schaltung können mehr Verkehrsteilnehmer die Baustelle passieren.

Käber, Valentin und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Waldweg Saatwinkel

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Schlaglöcher des Zugangsweges für die DLRG, für den Arbeiter-Samariter-Bund und den Zeltplatz Saatwinkel (Postadresse: Im Jagen 61) beseitigt werden und der Weg wieder hergerichtet wird.
Käber, Collé und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Waldweg an der Ruppiner Chaussee

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass der defekte Waldweg als Zugang zur Jugenderholungsstätte Kinderwald an der Ruppiner Chaussee 20-62 wiederhergestellt wird.

 

Käber, Collé und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: Endlich Quartiersmanagement für die Rollberge-Siedlung

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (SenSW) für die Aufnahme der Rollberge-Siedlung in das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ einzusetzen. Zu diesem Zweck sind frühzeitig Daten aus den verschiedenen Abteilungen des Bezirksamtes zusammenzustellen, die über die Indikatoren des Monitorings Soziale Stadtentwicklung (MSS) der SenSW hinausgehen und geeignet sind, auf soziale Problemlagen hinweisen. Dies betrifft insbesondere die Schuleingangsuntersuchungen, Schuldnerquoten im Allgemeinen, Abfrage bei den Wohnungsbaugesellschaften zu Mietschulden im Besonderen, Anzahl der HzE-Fälle, die Quote der Lernmittelbefreiung u.Ä.

 

Begründung:

Im MSS der SenSW ist seit mehreren Jahren für die Rollberge-Siedlung ein Abwärtstrend zu beobachten. Im MSS 2015 ist ein vorläufiger Tiefpunkt erreicht: Die Siedlung weist mit einem Index von 4- eine negative Dynamik und einen sehr niedrigen Status aus, was dem niedrigsten Wert entspricht. Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Um das Zusammenleben der Bewohnerschaft zu stabilisieren, gute Bildungschancen sicherzustellen sowie eine Aufwertung und dauerhafte Verbesserung der sozialen Infrastruktur und des Wohnumfeldes zu erreichen, ist eine Intervention durch entschlossenes und kooperatives Verwaltungshandeln unter Einsatz von Mitteln der Städtebauförderung erforderlich. Für die Aufnahme in die Programmkulisse sind entsprechende vorbereitende Recherchen als Argumentationshilfen förderlich.

 

Käber, Budweg und die übrigen Mitglieder der SPD-Fraktion

Empfehlung: NEB bei Heidekrautbahn unterstützen

Dem Bezirksamt Reinickendorf wird empfohlen, die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) bei den zuständigen Stellen, bei den erneuten Bestrebungen zur Reaktivierung der Heidekrautbahn mit einem Halt Wilhelmsruher Damm zum S-Bahnhof Wilhelmsruh zu unterstützen.

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