Wirtschaft / Arbeit

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Reinickendorf stehen für:

  • eine Wirtschaft mit Visionen, Innovationen und erfolgreichen Unternehmen
  • eine starke und verlässliche Partnerschaft mit den Unternehmen und ihren Beschäftigten
  • eine personell starke Bezirksverwaltung, die ihre Aufgaben effizient erfüllen kann
  • die vorbildliche Arbeitgeberrolle des Bezirksamt Reinickendorf

Wirtschaftspolitik wird vornehmlich auf Bundes- und Landesebene gestaltet. Auf der Bezirksebene setzen wir uns daher für die Schaffung der Rahmenbedingungen ein.

Wir treten vornehmlich für die kleinen und mittleren Unternehmen ein, weil diese die Wirtschaft in unserem Bezirk brummen lassen.

Für uns steht daher die Schaffung einer funktionierenden Infrastruktur und ansprechenden Gestaltung der Einkaufsstraßen und Einkaufszonen im Vordergrund.

Uns ist der persönliche Kontakt zu den Unternehmen wichtig und wird gepflegt, um als Partner auf politischer Ebene für ein stetiges Vorankommen in allen Belangen ein verlässliches Sprachrohr zu sein.

Für den Standort TXL fordern wir die Ansiedlung eines Industrie-und Forschungsparks für Urbane Technologien. Wir setzen uns dabei auch für die Schaffung eines Zentrums für Gründerinnen und Gründer ein, das Neugründungen mit günstigem und variablem Gewerbemietraum ermöglicht.

Wir werden weiterhin im Bezirk Reinickendorf Betriebe und Unternehmen unterstützen, die bestehende Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern und neue schaffen. Eine gute personelle Ausstattung ist wichtig für die Arbeit und Gestaltungsmöglichkeiten der Bezirke. Deshalb setzen wir uns beim Land Berlin ein für mehr Stellen in der Bezirksverwaltung, z.B. in den Bürgerämtern. Einem „Outsourcing“ von bezirklichen Aufgaben treten wir entgegen. Es ist für uns unabdingbar, dass das Bezirksamt Reinickendorf als Arbeitgeber seine Vorbildfunktion weiter ernst nimmt.

Wir treten dafür ein, dass mehr Ausbildungsplätze bereitgestellt werden - auch im Bezirksamt. Gute Ausbildung ist die beste Sicherung gegen Fachkräftemangel.